Wasser, Ursprung allen Lebens

Wasser Ursprung allen Lebens.

Wasser ist für eine normale Körperfunktion absolut lebensnotwendig. Unter anderem dient es dem Aufbau und Erhalt von Körperzellen und der Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten. Die wasserreichsten Organe sind das Gehirn, die Leber und die Muskulatur. Diese reagieren auf Wasserverlust am schnellsten. Doch wie viel Wasser brauchen wir und gibt es Unterschiede zwischen den Wasserarten?

Wie viel Wasser brauchen wir?

Wassertropfen

Ein Erwachsener besteht zu etwa 60% aus Wasser. Unser Gehirn sogar zu 80%. Wasser ist Wärmeregulator, Transport- und Lösungsmittel. Alle unsere Zellen benötigen Wasser.

Flüssigkeitshaushalt

Täglich verliert unser Körper Wasser. Diesen Verlust müssen wir ausgleichen. Deshalb sollten Sie täglich etwa 30 ml Flüssigkeit pro kg Körpergewicht aufnehmen. Treiben Sie viel Sport oder herrscht im Sommer große Hitze brauchen Sie entsprechend mehr. Durchschnittlich liegt der Wasserbedarf eines Erwachsenen bei etwa 2,5 Liter. Kaffee darf in die Flüssigkeitsbilanz eingerechnet werden. Alkohol hingegen nicht. Auch in Obst und Gemüse steckt viel Wasser.

Wasser ist das beste Getränk

Wasser hat keine Kalorien und enthält je nach Zusammensetzung unterschiedlich viele Mineralien. Es sollte bevorzugt getrunken werden um den Wasserhaushalt auszugleichen. Daneben eignen sich ungesüßte Tees und Fruchtschorlen. Das Verhältnis sollte dabei 20% Saft zu 80% Wasser betragen. Limo und Cola sind nicht geeignet um die Wasserbilanz zu steigern. Sie gelten als Süßigkeit und sollten nur selten getrunken werden. Gleiches gilt für Fruchtsaftgetränke und Nektar. Direktsaft ist die gesündeste Wahl um sich eine Saftschorle zu mischen. Zu wenig Wasser sorgt für trockene Haut und Konzentrationsmangel.

Mit oder ohne Kohlensäure

In geöffnetem Wasser können sich Keime schnell verbreiten. Deshalb sollten sie geöffnete Wasserflaschen, die sie nicht gleich trinken kühl lagern. Kohlensäure verhindert eine schnelle Ausbreitung von Keimen. Allerdings kann sie auch für Blähungen sorgen. Stilles Wasser ist die natürlichste Art den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Wenn Sie jedoch absolut kein Fan von stillem Wasser sind, ist Wasser mit Kohlensäure noch die beste Wahl. Im Sommer bei Ausflügen, bevorzuge ich auch Wasser mit Kohlensäure wegen der niedrigeren Keimbelastung.

Ist Wasser gleich Wasser?

Wasser mit Zitrone

Wir können uns den Luxus leisten zwischen verschiedenen Wasserarten zu wählen. Doch was sind die Unterschiede zwischen Heil-, Mineral-, Quell-, Leitungs- und Tafelwasser?

Heilwasser

Heilwasser stammt aus unterirdischen Wasservorkommen. Da es im Laufe der Zeit durch die verschiedenen Erd- und Gesteinsschichten gesickert ist wurde es auf natürliche Weise gefiltert und gereinigt. Um als Heilwasser zugelassen zu werden, muss es eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung nachweisen und behördlich zugelassen werden. Es wird direkt am Quellort abgefüllt und hat einen natürlichen Gehalt an Mineralien.

Mineralwasser

Auch Mineralwasser kommt aus unterirdischen Wasservorkommen und hat einen natürlichen Gehalt an Mineralien. Es wird noch am Quellort abgefüllt und ist amtlich anerkannt.

Quellwasser

Ebenso stammt Quellwasser aus unterirdischen Wasservorkommen. Es muss jedoch keine gleichbleibende Menge an Mineralien enthalten, wie es bei Heil- und Mineralwasser der Fall ist. Es wird am Quellort abgefüllt, hat aber keine amtliche Anerkennung.

Leitungswasser

Etwa Zwei Drittel, des aus Bayern stammenden Leitungswassers kommt aus Grundwasser. Zum Teil aus mehreren hundert Metern Tiefe. Es ist so sauber, dass es direkt eingespeist werden kann. Der Rest kommt aus Oberflächenwasser und muss vor der Einspeisung erst aufbereitet werden.

Tafelwasser

Tafelwasser schließlich ist eine Mischung, für die Leitungs-, Salz- oder Mineralwasser verwendet werden darf.


Ob Leitungswasser bedenkenlos getrunken werden kann, liegt auch an den Wasserleitungen bei Ihnen zu Hause. Wenn Bleirohre verlegt wurden können sich Rückstände des Schwermetalls im Wasser befinden. Sind Sie unsicher können Sie die Qualität des Leitungswassers auch bei Ihnen vor Ort testen lassen. Die Wasserprobe wird dazu direkt aus Ihrem Hahn entnommen. Am besten fragen Sie beim zuständigen Gesundheitsamt nach. Selbsttests, die man überall kaufen kann bieten meist nicht die nötige Genauigkeit.



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